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Tervica

Elektromagnetische Strahlung (Elektrosmog)

Eine Welt ohne Strom ist heute für uns unvorstellbar. Während Sie jetzt gerade an Ihrem Computer sitzen und diese Zeilen lesen, sind Sie von elektrischen Feldern und elektromagnetischen Wellen unmittelbar umgeben: Computer, Drucker, W-LAN, Telefon, Mobiltelefon, Lampen, Radio, Fernseher usw..

Das sind nur die Geräte, die sich aktuell in Ihrer engsten Umgebung befinden; hinzu kommen noch Handymasten, Windgeneratoren, Solar- und Photovoltaikanlagen, Erd- und Überlandkabel und vieles mehr.

Alle diese Dinge bringen uns heute enorme technische, zum Teil unverzichtbare Vorteile, doch welche Nachteile bringen sie mit sich? Rund um jeden stromdurchflossenen Leiter entstehen magnetische Felder, die elektromagnetische Strahlung zur Folge haben. So sind wir ständig, überall und zu jeder Zeit, elektromagnetischen Feldern ausgesetzt. Diesen Zustand bezeichnet man als Elektrosmog.

Ausführliche Informationen über elektromagnetische Felder zeigt der

Dokumentarfilm: Mobilfunk - Die verschwiegene Gefahr

Link zu YouTube

 

Welche Umwelteinflüsse belasten zusätzlich unser Leben?

• Stromversorgung allgemein, wie Hochspannungsleitungen

• Solaranlagen auf dem eigenen Gebäude oder in unmittelbarer Umgebung

• Photovoltaikanlagen auf dem eigenen Gebäude oder in unmittelbarer Umgebung

• Verwerfungen in der Erde

• Wasseradern in der Erde

• Wasserzufluss ins Haus

• Funkantennen und Windkraftanlagen

Artikel „Auswirkungen von Funkantennen und Windrädern auf die Gesundheit von Menschen und Tieren“ als pdf

der in der "La Revue du Gref" veröffentlicht wurde

„L’IMPACT NEGATIF DES ANTENNES RELAIS ET DES EOLIENNES SUR LA SANTE DES HOMMES ET DES ANIMAUX“

Doch was schadet uns am Elektrosmog tatsächlich?

Wie können wir uns, unsere Tiere und Pflanzen vor diesen Umwelteinflüssen schützen

und gleichzeitig den technologischen Fortschritt weiter nutzen?

Die tatsächliche schädliche Wirkung von elektromagnetischen Strahlungen (EMS) wird durch Informationsfelder (IF) verursacht,

die Torsionsfelder (TF) genannt werden.

 

Torsionsfelder (Informationsfelder)

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Aus der Physik...

...kennen wir das elektromagnetische Feld und das Gravitationsfeld. Bereits im Jahr 1913 stellte der französische Mathematiker Eli Cortan die These auf, dass ein sich drehender Körper ein Feld erzeugen könnte. Der russische Wissenschaftler Dr. Gennadi Schipov bestätigte 1993 mit seiner Arbeit „die Theorie des physikalischen Vakuums“ diese Vermutung theoretisch. Diese Felder wurden Torsionsfelder (torsio = drehen) genannt. Das war der Beginn der ersten Phase von umfangreichen Forschungen über die Wirkung dieser Felder auf biologische und nichtbiologische Objekte und deren praktischer Anwendung in mehr als 150 wissenschaftlichen Einrichtungen. Erste Torsionsfeldgeneratoren wurden in verschiedenen Bereichen eingesetzt: Medizin, Pharma, Metallurgie, Ackerbau und anderen …

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Nach 20jähriger Forschung...

...hat sich die Theorie in der Praxis bestätigt, aber es hat sich gezeigt, dass nicht nur drehende Körper solche Felder erzeugen können, sondern auch verschiedene geometrische Formen, elektromagnetische Felder, Musik, Bilder, Bücher, sogar Gedanken.

Diese sogenannten Torsionsfelder können je nach Auslöser (Generator) fördernde oder schädigende Wirkungen auf organische Materie haben und so schwere Schäden verursachen, oder sehr harmonisierende Wirkungen erzeugen:

• Rechtsdrehende Torsionsfelder wirken im Allgemeinen aufbauend und stärkend und beeinflussen Eigenschaften positiv.

• Linksdrehende Torsionsfelder bewirken das Gegenteil und haben negative Einflüsse.

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Studien des russischen Wissenschaftlers Prof. Dr. med. Kasnatscheev ...

am Institut für experimentelle und klinische Medizin in Novosibirsk haben gezeigt, dass rechtsdrehende Torsionsfelder alles Leben begünstigen, linksdrehende Felder hingegen die Zellen negativ beeinflussen. Die Forschungen haben ergeben, dass ein linksdrehendes Torsionsfeld den Elektrolythaushalt im Körper beeinträchtigt, ganz besonders die Kalium-Ionen, die im Körper eine wichtige Rolle im Stoffwechsel und für die Herzaktivität spielen. So entstand für die Wissenschaft eine völlig neue Fragestellung: Ist es möglich, solche Torsionsfelder zu steuern und zu kontrollieren und so einen neuen Umgang mit der Gestaltung von Räumen, Geländen oder Organismen zu schaffen?

Strahlung und Torsionsfelder

Jede Form von Strahlung, jeder Körper, sogar jeder Gedanke verursacht ein Torsionsfeld. Für das Thema „Elektrosmog“ ist es wichtig zu betonen, dass elektromagnetische Felder, und somit alle stromerzeugenden, mit Strom betriebenen und stromleitenden Einrichtungen, immer ein linksdrehendes Torsionsfeld erzeugen und somit eine negative Wirkung auf biologische und nichtbiologische Objekte haben (athermischer Effekt). Auch die von der terrestrischen Strahlung erzeugten geopathogenen Zonen sind linksdrehende Torsionsfelder, die sich negativ auf Mensch und Umwelt auswirken. Torsionsfelder entstehen ohne Energiezufuhr. Eine gewöhnliche Energieabschirmung schützt nur gegen Wärme, nicht gegen Torsionsfelder.

Wenn es uns möglich ist, negative (linksdrehende) Torsionsfelder zu neutralisieren, sind wir nicht mehr länger den gesundheitsschädlichen Auswirkungen der Strahlung ausgesetzt und haben ein neues Schutzsystem, das wir für uns und unsere Umwelt einsetzen können.

Terrestrische Strahlung

Durch die Drehung der Erde um ihre eigene Achse und in ihrer Umlaufbahn wirken enorme Kräfte. Es gibt ständig Verschiebungen in der Erdkruste, Risse und Spalten entstehen, tektonische Platten verschieben sich, es kommt zu Erdverwerfungen. Jede Drehung erzeugt Energie, die durch die Rotation der Erde erzeugte Energie sammelt sich zum großen Teil im Erdmittelpunkt und strahlt durch Erdrisse und Spalten an die Oberfläche. Man spricht von geopathogenen Zonen, die beinahe in allen Wohnungen und Häusern zu finden sind. Solche Zonen stellen nach wissenschaftlichen Erkenntnissen unumstritten eine starke Belastung für die Menschen und Tiere dar und sind oft erst nach längerer Zeit in dem veränderten Verhalten der betroffenen Personen bemerkbar. Die Auswirkungen sind häufig Unlust und Schwermütigkeit, Fehlgeburten, Impotenz, Konzentrationsstörungen und sich steigernde Aggressivität. Aufgrund der heutigen Knappheit an Bauland kann kaum noch jemand den Ort, wo ein Haus gebaut werden soll, vorher auf geopathogene Störzonen überprüfen.

Die Erforschung der Torsionsfelder und deren Auswirkungen auf die Umgebung führten zur Entwicklung der tervica®-Technologie und damit zu Schutzmaßnahmen vor möglichen Belastungen.

 

Entwicklung der Technologie

Das Bewusstsein über das Bestehen solcher Torsionsfelder und deren Einfluss auf unseren Organismus hatte zur Folge, dass wissenschaftliche Experten aus den verschiedensten Bereichen gemeinsam eine Lösung entwickelten: einen Generator (Träger), der durch seine positive Wirkung, negative Informationsfelder neutralisiert. Die ersten Generatoren besaßen unter anderem Informationen von Pflanzen, Mineralien und Kristallen und wurden an über 1.000 Familien in 40 verschiedenen Städten Russlands verteilt. In vielen Rückmeldungen der Beteiligten wurde über eine deutliche Harmonisierung des Familienlebens berichtet. Offensichtlich hatten die Informationsgeneratoren wesentlich zu dieser Wirkung beigetragen.

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A. Rusanov und Dr. A. Pavlenko entwickelten die Technologie der Generatoren in mehrjähriger Zusammenarbeit weiter. A. Rusanov erkannte als Ing. Geologe einen Zusammenhang seiner Erkenntnisse mit seinem Wissen über graphologische Einflüsse aus Erdverwerfungen.

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Seine Erkenntnisse:

1. Handymasten und Windgeneratoren haben ein negatives Torsionsfeld, weil es sich bei diesen Anlagen um elektromagnetisch wirksame Strahlungsquellen handelt.

2. Sobald diese Anlagen auf Erdverwerfungen gebaut werden, leiten sie den negativen Einfluss des linksdrehenden Informationsfeldes über die gesamte Strecke der Erdverwerfung weiter.

3. Allein durch die Form der Grundflächen, z. b. die Zylinderform der Masten, wird die negative Wirkung entlang der Verwerfung nochmals verstärkt.

4. Zusätzlich kommt es dadurch zu einer Verstärkung der natürlichen geopathogenen Störstrahlung aus der betroffenen Verwerfung. Inzwischen spricht man von der Entstehung eines völlig neuen Wirkungsfeldes, der sogenannten geotechnogenen Wirkung.

Dank seiner geologischen Erfahrung und seiner weiteren Forschungsarbeit hat Rusanov zusammen mit seinen Mitarbeitern mit seiner Technologie in sieben Jahren mehr als 1.500 Objekte in mehreren Ländern, u.a. in Deutschland, Frankreich und der Schweiz, erfolgreich entstört. Darunter waren nicht nur private Haushalte und Bauernhöfe - Tiere reagieren sofort und es gibt es keinen Placebo-Effekt, daher können verbesserte Gesundheit und positive Verhaltensänderungen der Tiere als eindeutiger Beweis für die Entstörungsmaßnahme gewertet werden -, sondern auch Behörden und ein Mobilfunkunternehmen. Dabei wurde die Technologie ständig weiterentwickelt und geprüft.

So wurde tervica® zu einem umfassenden Schutzsystem, das negative Informationsfelder wirksam neutralisiert..

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Ergebnis und praktische Anwendung der Technologie sind die tervica®-Produkte.

 

Wirkprinzip von tervica®-Produkten

Jedes tervica®-Produkt ist ein passiver Generator, der ein statisches Informationsfeld erzeugt. Ein künstlich geschaffenes Informationsfeldprogramm wurde mit einer speziellen Technologie in die Struktur eines passenden Materials eingebettet. Im Ergebnis wird ein breitbandiges statisches Informationsfeld generiert. Der Autogenerator wird durch die äußere Strahlungsquelle angeregt und kann deshalb unbegrenzte Zeit ohne eine äußere Energiequelle arbeiten.

Das Informationsfeldprogramm verfolgt permanent die Existenz und Struktur „negativer“ Informationsfelder. Beim Auftreten „negativer“ Informationsfelder wird der Autogenerator aktiviert und generiert ein zu dem negativen Informationsfeld inverses Informationsfeld, wodurch die negative Wirkung aufgehoben wird. In Abwesenheit negativer Informationsfelder arbeitet der Autogenerator im Stand-by-Modus.

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Forschungsberichte

1. Prof. Dr. N. Gratschöv (Николай Грачёв), Studie über Torsionsfelder

2. Dr. Sergeij Arkadewitsch Kurapow(Сергей Аркадьевич Курапов), Torsionsfelder in der Metallurgie

3. Prof. Dr. med. Vlail Kasnatscheev (Влаил Казначеев), Wirkung von negativen Torsionsfeldern auf den Organismus

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Wichtiger Hinweis

Die beschriebenen Forschungsresultate entsprechen nicht unbedingt der gängigen Wissenschaftsmeinung. Der Bereich der Torsionsfeldforschung ist noch nicht als offizielle Wissenschaft anerkannt. Informationsfelder lassen sich noch nicht messen, obwohl die Existenz solcher Felder durch Einsätze in der Praxis bewiesen ist. Zudem wurden zahlreiche Methoden und auch Geräte entwickelt, die Torsionsfelder "wahrnehmen" können:

• IGA 1 von Juri Kravtschenko,

• GRG-01 von Alexander Shkatov

• Dr. Masaru Emoto, Forschung an Wasserkristallen

• Frau Prof. Dr. med. Bankowa, Forschungen über Zellwanddurchlässigkeit

• Dr. Nicolas Stelling usw.

Bei den tervica®-Produkten handelt es sich nicht um Arzneimittel.

Wir haben ein kleines Lager bei uns. Kontaktieren sie uns um die Preise für die Schweiz zu erfahren.